Gedenken an den 89er-Jahre: Schritte, die den Raum zurückeroberten

Gedenken an November '89

Der Freiheitsplatz war einst als Kontrollinstrument konzipiert. Betonkorridore sollten Menschenmengen zerstreuen, und erhöhte Bereiche waren „Sperrzonen“, die keinem Bürger betreten durften. Doch im November 1989 überschritten Menschen diese Grenzen. An diesem Ort … Gedenken an November '89 als Erinnerung an den Mut, der den Lauf unserer Geschichte verändert hat.

Hunderte in Beton eingelassene Messingfußabdrücke sind keine Dekoration – sie erinnern an den physischen Akt der Freiheit. Sie beweisen, dass wahre Macht in einem Staat nicht aus dem unzugänglichen Hintergrund der Machtzentren stammt, sondern aus dem Willen der Bürger, das Schweigen zu brechen. Wir bei BKIS sehen diesen Ort als Symbol einer lebendigen Kultur, die die Freiheit stets schützen und neu definieren muss.

Diese symbolische Rückkehr zu unserer gemeinsamen Verantwortung wurde mit Unterstützung von Stiftung Slowakische SparkasseGeschichten über die Bedeutung der Freiheit finden Sie unter slobodajevasa.sk.

Foto: Marek Velček